Biografie
Biografie:
Rebellion
Die deutschen Power Metal-Götter Rebellion aus Frankfurt/Main schlugen im Jahre 2002 mit ihrem Debütalbum, »Shakespeare's Macbeth-A Tragedy In Steel«, einer faszinierenden Adaption des weltbekannten Werkes des englischen Schriftstellers William Shakespeare, ein wie eine Bombe. Die Umsetzung war in der Tat ein sehr ambitioniertes Ziel, aber mit den beiden ehemaligen Grave Digger-Kreativköpfen Uwe Lulis (guitar) und Tomi Göttlich (bass) am Steuer - beide verantwortlich für das erfolgreichste Grave Digger-Album aller Zeiten »Tunes Of War« -, beweisen Rebellion, dass sie alles bieten, was der Metal-Fan braucht - große Melodien, krachende Gitarren und ein tolles Textkonzept. Das Duo wird durch den ehemaligen Warhead-Klampfer Björn Eilen, Sänger Michael Seifert und Schlagwerker Gerd Lücking ergänzt - allesamt Meister ihres Fachs.
Um die Bandhistorie bezüglich der ersten Zusammenkunft der Rebellion-Musiker beleuchten zu können, müssen eigentlich die Hintergründe von Lulis' Trennung von Grave Digger beleuchtet werden, aber als Produzent und Hauptsongwriter von Grave Digger, schaut Uwe nicht in Wut zurück sondern sieht die neuen Konstellationen als Chance, um sich als Künstler und Produzent weiterzuentwickeln - und Rebellion bieten dafür defi nitiv die perfekte Plattform.
2003 erschien Rebellions zweites Studioalbum »Born A Rebel«. Die elf neuen Tracks wurden von Uwe Lulis treffenderweise als »hammerharter Metal, der aus der Hüfte schiesst« charakterisiert und zudem noch mit einem scharfkantigen Sound ausgestattet. Der große Unterschied zum Debüt bestand darin, alle Konzept-Ideen über Bord zu werfen und ein reinrassiges Metal-Album ohne Kompromisse abzuliefern - was den Jungs auch zweifellos gelungen ist!
Nach diversen Tourneen, u.a. mit Running Wild und U.D.O. und einigen großartigen Festival-Shows in ganz Europa, entschied sich die Band, die Arbeiten am dritten Longplayer zu beginnen. Gerade erst ein fast perfektes »True Metal-Album« abgeliefert, wurde Tomi Göttlich von der glorreichen Wikinger-Saga gepackt und vergrub sich wieder in den Geschichtsbüchern - hier eine kleine Inhaltsangabe:
Bis heute symbolisiert die Geschichte der Wikinger romantisches Heldentum, das auf Freiheit, Weite und Rohheit basiert. Mit»Sagas Of Iceland« beleuchten Rebellion die historischen Fakten hinter der romantischen Fassade der Wikinger-Geschichte und gründet auf die weltberühmten Schriften der »Heimskringla«. Diese Sagensammlung aus Island liefert den Stoff, den ein Metal-Album braucht: Helden und ihre Taten! Das alle Geschichten wirklich passiert sind ist dabei noch ein weiteres »Zuckerl«!
»Sagas Of Iceland« behandelt Ragnar Lodenhose (»Sons Of The Dragonslayer«), den norwegischen König Harald Harfager (der das erste norwegische Königreich gründete), Eric den Roten, und die beiden dänischen Könige Sven Gabelbart (»Ruling The Waves«) und Knut den Großen - beide herrschten neben Dänemark auch über England.
»Part 2« wird (VÖ voraussichtlich 2006) sich mit den schwedischen und russischen Wikingern beschäftigen, wohingegen »Part 3« (VÖ voraussichtlich 2007) auf der »Edda«-Sagensammlung basiert, wo mehr Informationen über die Mythologie und die Götterwelt der Wikinger enthalten sind.
Es ist offensichtlich, dass diese Trilogie nicht einfach nur »groß« werden wird. Sie wird Rebellions Meisterwerk und ein echter Pflichtkauf für jeden Fan von wahrem, handgemachten Power Metal »Made In Germany«.
Discographie:
2002 Review ansehen ... A Tragedy In Steel Shakespeare's Macbeth - Drakkar
2003 Review ansehen ... Born A Rebel - Drakkar
2005 Review ansehen ... Sagas Of Iceland - Massacre Records
aktuelles Lineup:
Michael Seifert (vocals)
Uwe Lulis (guitar)
Björn Eilen (guitar)
Tomi Göttlich (bass)
Gerd Lücking (drums)
Homepage:

weitere Links
CD/DVD-Reviews:

CD-Review: Rebellion - A Tragedy In Steel Shakespeare's Macbeth
CD-Review: Rebellion - Born A Rebel
CD-Review: Rebellion - Sagas Of Iceland

Live-Reviews:

02.09.2005: 1. United Metalheads Festival (Wuppertal, Die Börse)


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