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Dark At Dawn - Dark At Dawn

(Spielzeit: 43 min./VÖ: 04.09.2006)
Dark At Dawn - Dark At Dawn

Es gibt Bands, bei denen man eigentlich nie so recht weiß, was Masse ist und es gibt Bands, bei denen programmatisch sicher ist, was einen erwartet. Das aus Osterode im Harz kommende Trio Dark At Dawn gehört eindeutig zu Letzteren und damit zu den wenigen absolut sicheren Konstanten, die musikalischen Anspruch mit Qualität verbinden, was ihnen auf ihrem vierten Longplayer wieder bestens gelungen ist!
Thorsten Kohlrauschs einprägsames Organ thront majestätisch über allen dreizehn Songs, satte Gitarrenwände und arschtightes Grooves geleiten Dich sicher hinein in eine mystische Welt bestehend aus Mythen, Märchen und Fantasy. Trotz heftiger Line-up-Probleme sind die Trademarks der Band allesamt erhalten geblieben: Dramatischer Powermetal mit düsteren Songstrukturen, satter Heavyness, hymnenhaften Melodien und kraftvoller Instrumentierung. Melancholie im Angesicht der Finsternis könnte nicht schöner sein als bei Dark At Dawn. Mit dem herrlich unter die Haut gehenden Slowmotion-Smasher Avalon hat sich das Trio erneut selbst übertroffen.
Obwohl mich Track zwei, Avalon, streckenweise recht heftig an das letzte Einhorn erinnert, wollen mir die wunderschönen Chorgesänge und fetten Gitarrenwände nicht mehr aus dem Kopf! Dank Roses Of Light, Fearless und Sons Of The Sea hat das Trio weitere erstklassig kraftvoll groovende Smasher am Start, die wirklich keinen Anhänger düsterer, schwerblütig-melancholischer Powermetalmucke wirklich kalt lassen sollten!
Anno 2006 bringen Dark At Dawn auch mit dem vierten Longplayer das erwartet cremige Scheibchen an den Start, das zeigt, wie Heavy Metal mit Düstereinschlag klingen muss! Angesichts der gebotenen Qualität bleibt festzuhalten: Musikalisch über alle Zweifel erhaben, - wie immer.

Toschi

 Tracklist:
  1. The Alliance
  2. Darkened Dawn
  3. Avalon
  4. Crossbreed
  5. Roses Of Light
  6. The Road To Eternity
  7. Fearless
  8. The Passage
  9. The Ones With The Fiery Eyes
  10. Victims Of Duty
  11. Sons Of The Sea
Discographie:
1999 - Baneful Skies - Iron Glory
2001 - Crimson Frost - Iron Glory
2002 - First Beams Of Light - Iron Glory
2003 Review ansehen ... Of Decay And Desire - AFM-Records
2006 Review ansehen ... Dark At Dawn - AFM-Records
weitere Infos:

Homepage www.darkatdawn.de

Label: AFM-Records


weitere Links
Biografie:

Biografie: Dark At Dawn

CD/DVD-Reviews:

CD-Review: Dark At Dawn - Of Decay And Desire

Live-Reviews:

11.07.2003 bis 12.07.2003: Rocktown Open Air 2003 (Bebra, Biberkampfbahn)


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