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Savage Crow - Way Of The Cross
(Spielzeit: 59 min./VÖ: 11.04.2008)
Endlich mal wieder Powermetal aus Deutschland. Savage Crow heisst die hinter ihrem Debüt Way Of The Cross stehende Bayerncombo.
Überraschend professionell zu Werke gehend, käme es dem Rezensenten ohne Blick auf die Bandhomepage überhaupt nicht erst in den Sinn, dass es sich bei den fünf Herren plus Dame um einen Newcomer handelt.
Lassen bereits der schnelle Opener Loaded Attack und die schöne Hallballade Without You erahnen, über welch immens vielseitiges Spektrum an Flexiblität Savage Crow verfügen, wird spätestens nach komplettem Durchhören ersichtlich, wieviel Potenzial in der Band steckt.
An der Idee, den stimmlichen Spielraum durch die Kombination Mann/Frau doppelt zu gestalten, wodurch das Gesangsniveau auf Way Of The Cross häufig in ungeahnte Höhen klettert, könnten sich andere Heavy/Powermetalbands durchaus mal ein Beispiel nehmen. Was neben dem Gesang besticht, ist die herrlich druckvoll und variabel aufspielende Gitarrenfraktion.
Powersmasher vom Format Strike And Run, Looking For Danger, Angels Of Battlefield oder Phantom Of Time besitzen ihren eigenen Stil, der weder nach der x-ten Edguy/Helloween-Kopie klingt und erst recht nicht ins klassische Blind Guardian/Running Wild/Grave Digger-Schema passt.
Abgerundet durch ein erlesenes Fantasycover dröhnen mir elf kleine Perlen traditionellen Heavy Metals ins Gehör, deren Gütesiegel und Wiedererkennungswert für sich sprechen. Fazit: Gelungen!!!
Toschi
- Loaded Attack
- No Return
- Without You
- Strike And Run
- Looking For Danger
- Excalibur
- Love Will Never Burn
- Angels Of Battlefield
- Way Of The Cross
- Dream
- Phantom Of Time
- Without You (Special Mix)
Label: STF Records
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