Interviews

Totenmond (02.06.2005)

Ohne Kontroverse geht in diesem Land gar nix

Totenmond versetzen mit ihrem in Kürze erscheinenden Bollwerk »Tonbergurtod« sicherlich abermals die Fans in Verzückung sowie zahllose Kritiker in Rage, die sich wieder mal nach allem Regeln der Kunst das Maul zerfetzen werden. Zum einen, weil der brutale Stil der Süddeutschen noch immer in keine Schublade passen will und zum anderen, weil die drei in ihren Texten bis an die Grenzen des ertragbaren Geschmacks gehen und eine wahrhaft bitterschwarze, vernichtende Kost abgeliefert haben, die - um es noch einmal zu betonen - mit brauner Scheiße nichts am Hut hat. Pazzer gab sich in diesem Interview von seiner herzlichen und überaus offenen Seite, so dass ihr euch seine Statements über lumpige Gitarren, die deutsche Szenelandschaft, Stefan Raab und die allgemeine Volksverdummung keinesfalls entgehen lassen solltet! Erde an Pazzer ... Bitte melde dich ...

Dirk: Ich denke Totenmond ist eine Band, die man nach all den Jahren und Platten nicht mehr vorzustellen braucht. Im Zusammenhang mit Totenmond wird gerne das Wort »Kultband« benutzt ... Wie seht ihr euch da selbst?

Pazzer: Hallo Dirk. Zunächst mal danke für die Blumen und einen schönen Gruss zurück nach Kassel. Den Begriff »Kultband« find' ich persönlich sehr albern. Außerdem werden einem damit nur Anspruchs-Forderungen zuteil, denen wir niemals Folge leisten möchten. Wir sind Totenmond und keiner kann irgendwas erwarten von uns, das wir nicht wollen, außer, dass es voll in die Fresse gehen muss, aber das wollen wir ja, ha ha.

Wer euch persönlich kennt, nimmt euch als zurückhaltende, sehr freundliche Personen mit grandios schwarzem Humor wahr. Der Rummel um das Image von Totenmond ist allerdings wesentlich düsterer und morbider. Songtitel wie »Heidenfeuer«, »Heroin« oder »Deine Leiche« von der neuen Scheibe sprechen da wohl Bände. Ich sehe da eine gewisse Differenz zwischen meiner persönlichen Wahrnehmung und eurem vermarkteten Image?

Das ist eine Sache, die mir auch nicht gerade schmeichelt, da oft von Leuten - die uns gar nicht kennen - Geschichten über uns erzählt werden, die völlig aus der Luft gegriffen sind - was ja auch ein wenig verständlich ist, wenn man bedenkt, dass diese Leute sich oft nicht die »Mühe« machen wollen, ein wenig mehr hinter den Inhalten und Texten zu schauen. Aber darüber motzen kann ich ja wiederum auch nicht, da ich mir das dummerweise ausgesucht habe, solche »Texte« zu schreiben. Da muss man wohl zwangsläufig ins Schleudern kommen. Es ist aber richtig, dass wir zum Lachen nicht in den Keller gehen, definitiv.

Apropos Image und Vermarktung: Was bedeutet es für euch Erfolg zu haben? Wie seht ihr die Plattenfirmenlandschaft in Deutschland und Europa?

Erfolg haben bedeutet für mich: dass ich nie mehr arbeiten brauche, folglich von der Musik leben kann. Allerdings ist das eine Sache, die mit sehr viel Arbeit und Enthusiasmus in Verbindung steht. Das heißt auch mal Kompromisse einzugehen für den Erfolg und das kommt für mich und die Band Totenmond nicht in Frage. Die Situation wäre natürlich eine andere, wenn wir nicht wenigstens einigermaßen zufrieden wären mit unseren »normalen« Jobs und dem, was wir auch mit der Band alles ohne unser Zutun erreicht haben. Wenn man sich vorstellt, unter welchen Vorraussetzungen und Umständen wir »Musik« machen, ist das eine ganze Menge. Wir lassen es zum Leidwesen unserer Plattenfirma oft genug schleifen und kümmern uns nicht großartig um den Erfolg, weil das uns scheissegal ist.

Wie ich finde eine sehr lobenswerte Einstellung, die sich ganz klar in der Qualität der Totenmond Songs widerspiegelt. Hier hört man Songs, die aus dem Herzen kommen und in die keine Plattenfirma der Welt auch nur einen Tick reinreden dürfte. Totenmond sind wie sie sind - kompromisslos und eigen ... Eine weitere Frage: Wächst eurer Meinung nach in Deutschland noch wirklich guter harter Stoff an Bands nach oder liegt einzig in der (musikalischen) Vergangenheit ein möglicher Schlüssel zum Erfolg?

Das weiß ich nicht. Zum einen trifft man auf eine Fülle von Bands die von der Presse hochgejubelt wird, mit denen ich aber nicht mal ansatzweise etwas anfangen kann und möchte und zum anderen sind da Bands, da wurde es mir schon sehr unheimlich wie gut und vor allem originell die sind, weil man noch nie vorher was von denen in den einschlägigen Heftchen gelesen hat. Sehr schade eigentlich, da ein Potenzial immer vorhanden ist, vor allem in Deutschland. Aber wenn man bedenkt, wie lange wir rumgewerkelt haben, bis sich einer mal getraut hat, uns unter Vertrag zu nehmen, wundert mich das auch nicht mehr sonderlich. Und bei der Fülle an Bands ist das heute auch wesentlich schwerer noch einen Überblick zu haben.

Ihr scheut euch nicht, Worte wie »Heimat«, »Euthanasie« etc. in eure Texte einzubauen, die so manch »politisch Wachsamen« schon in der Vergangenheit auf die Barrikaden getrieben hat. Seid ihr es langsam leid, nach so vielen Jahren noch immer mit platten »Seid ihr Nazis?« Fragen zu Unrecht genervt zu werden, obgleich eure Wahl der Worte offensichtlich gerne und oft mit dem Feuer spielt?

Oh, ganz im Gegenteil. Es macht uns sehr viel Freude mit Wörtern, die eine gewisse Schlagkraft besitzen, Leute aus ihrer Lethargie zu »befreien«. Ich kenne, durch mein Interesse am Punk so viele Bands aus dieser Szene und selbst die werden mit so einer Scheiße konfrontiert. Da können wir uns nun wirklich nicht beschweren. Ohne Kontroverse geht in diesem Land gar nix. Das ist nun mal meine Meinung und daran ändert auch diese »rote Lippen-braune Ärsche-Linke« nichts - man muss sie einfach wachküssen, damit sie sich nicht zu sehr in ihrer politisch-idealen-Revoluzzer-Scheinwelt langweilen.

In dem Zusammenhang: Wie würdet ihr Zynismus definieren?

Wenn jemand behauptet Stefan Raab wäre zynisch, lach' ich mich tot. Diesem Drecksack würde ich gerne mal eine richtig aufs Maul hauen. Da würde ich gerne die Gerichtskosten und Schmerzensgelder in Kauf nehmen. Allerdings müsste dann dieser, von Volk und Vaterland so geliebte Verdummungs-Sender »Pro7« auf ihn für einige Sendungen verzichten. Das einzige was dieser Volks-Belustigungs-Faschist kann, ist Leute zu verarschen, die sich nicht wirklich wehren können. Und was das noch viel dümmere ist: Das doofe Volk lacht. Deutschland gute Nacht, du dumme Sau. Zynismus ist für mich gesunder Spott, der sehr schwarz sein darf und beleidigend, aber nicht menschenverachtend. Da hat dieser sexistische Falschgeldbeutel einiges nicht verstanden.

Klare Worte. Kommen wir zurück zur Musik: Abermals ist es euch mit »Tonbergurtod« gelungen eine Scheibe einzuhämmern, die einfach in keine bekannte Schublade passen will. Anleihen aus frühem Ur-Hardcore, Punk, Crust, Metal und Carnivore Stoff sind nach wie vor allgegenwärtig. Wie bekommt ihr diese Mischung hin? Wie würdet ihr sie selbst bezeichnen?

Das kann ich nicht so leicht beantworten. Ich denke aber, dass der Sound unseres Equipments im Wesentlichen dafür verantwortlich ist. Wir haben schon immer sehr viel mit unseren Instrumenten soundtechnisch experimentiert - viel frisiert und geschraubt, anfangs aus Geldnot, später dann aus Überzeugung - Sound macht sehr viel aus. Und man täuscht sich vielleicht, wenn man glaubt, dass man nur mit Geld einen guten Backline-Sound zusammenkaufen kann. Deweiteren bemühen wir uns einfach, den Trends aus dem Wege zu gehen und unseren musikalischen Empfindungen zu folgen. Das sind in der Tat auch mehr die Bands aus der 70er und 80er Jahre-Phase, die uns da wesentlich beeinflusst haben.

Im Bandinfo zur neuen Scheibe steht was von Metalcore ... Was haltet ihr von »den anderen« derzeit so angesagten Metalcore Bande à la Killswitch Engage, Unearth, Caliban etc.? Die Unterschiede zu euch sind immens und doch soll beides Metalcore sein?!

Im Bandinfo steht immer so viel Zeugs mit dem wir nix anfangen können. Das kommt ausschließlich von denen, die dieses »Produkt« Totenmond verkaufen möchten. Ich bin denen aber deswegen keineswegs böse, solln se mal machen und glücklich sein damit. Ich habe allerdings keinerlei Verwendung für diese Art von Metal und auch sonst bin ich eher zurückhaltend, wenn es um -angeblich - harte Musik geht. Mein Interesse steht eher bei den alten Bands wie Venom, Celtic Frost, Bathory, Motörhead, Eisenvater, Misfits und Carnivore oder den noch guten Deutsch-Punks wie Razzia, Fliehende Stürme, EA80 usw. - Neurosis, Godflesh und die göttlichen Killing Joke sind ebenfalls Einflüsse die ich nicht leugnen kann. Aber Unearth, Caliban etc. kann ich nicht ab und nichts ist so egal wie meine Meinung, denn der »Erfolg« gibt ihnen ja wiederum Recht und auf den bin ich nicht neidisch.

Warum gibt es da draußen keine Totenmond-Clone Bands?

Vielleicht weil es nicht im Trend liegt? Vielleicht weil es wohl offensichtlich schwer ist, uns nachzuahmen? Oder weil keiner Lust verspührt, so einen scheiß Krach zu fabrizieren und damit auch noch tausende Alben zu verkaufen, ha ha?

Wie kommt ihr eigentlich in anderen, nicht deutschsprachigen Ländern an? Die deutsche Sprache war für Bands wie Rammstein in Amerika ja durchaus ein Schlüssel zum Erfolg. Besteht da auch eine Chance für Totenmond oder ist euch das letztlich ebenfalls scheißegal?

Erstmal muss hier mal was los werden: Ich habe nichts gegen Rammstein - Rammstein sind cool und machen ihre Sache einfach gut, das muss man neidlos anerkennen. Ausserdem mag ich ihre Videos. Was uns angeht: Das ist uns echt Schnuppe. Außerdem sind wir einiges extremer und in der ganzen Aufmachung undergroundiger. Das fängt beim Sound schon an und geht beim Text weiter - da legen wir auch sehr viel Wert drauf. Ich kann aber - um mal persönlich zu werden - immer nicht begreifen, warum alle Leute in Amerika so eine Superlative sehen. Die haben eine Scheiß-Küche, sieht man mal von der dort ausländischen ab ( mexikanisch, thailändisch, italienisch, etc.), können kein Bier brauen und wenn man den Dreck öffentlich trinkt und sich erwischen lässt, wird man verhaftet, kann aber an jeder Ecke eine Trigger45 mit Munition kaufen.
Bei diesem Gedanken befällt mich eine, vielleicht etwas selbstgefällige Ahnung, dass es sich bei Amerika um das dümmste Volk der Weltgeschichte handeln könnte. Wie gesagt, wir können gerne darauf verzichten und bleiben dann doch lieber in unserem »alten Europa«.

Ha, ha eine Meinung die voll und ganz meine Zustimmung erntet! About business (englisch-sprachige Überleitung! Gemerkt? Igitt, sowas ist modern!): Ihr spielt seit so vielen Jahren in dem ganzen Zirkus mit ... Hat man da noch Ziele oder Träume? Ihr habt alle großen Festivals gespielt, unzählige Konzerte auf dem Buckel, nen fetten Plattendeal, sowie eine beinharte treue Gefolgschaft ... Reicht euch das? War das der Grund, dass jetzt verlautet wurde, ihr hättet angeblich das Touren etc. satt?

Exakt, das ist der Grund. Wir sind wunschlos was diese »Karriere« angeht. Wir müssen niemanden was beweisen und gehören auch keiner Szene an, die wir füttern müssen wie grasfressende Milchkühe.Wir haben mit Totenmond weitaus mehr erreicht als wir je vorher gedacht haben. Es gibt aber noch einen weiteren Grund: Am Anfang hat man uns belächelt, weil Metal mit deutschen Texten angeblich nicht zusammen passt - das fing schon beim deutschen Namen an. Als dann die ersten Erfolge kamen hat man uns beschimpft, wir seien Faschisten und überhaupt seien wir nur eine härtere, billige Rammstein-Kopie. Als das aus der Welt war - zwar noch immer nicht ganz, aber immerhin - versucht man uns, mit diesem Metal-Core in eine Suppe zu werfen ... ach wie goldig - ich könnte mich wegschmeißen vor lauter Schmunzeln. Und wenn man so oft schmunzelt und lacht über diese Metal-Szene, bekommt man einfach die Zähne nicht mehr zusammen. Und das macht keinen »bösen« Eindruck, den man ja braucht, wenn man auf Tournee gehen muss mit einer Band wie Totenmond, ganz ehrlich.

Wie kommen bei euch eigentlich die Songs zustande? Wer bringt die Riffs mit? Steht erst der Text oder erst die Musik?

Ich komme mit sowas wie einer Idee, die ich von Zuhause aus mit in den Proberaum anschleife und diese wird dann ausgearbeitet und vollendet. Danach entsteht der Text. Allerdings war es bei »Angstbeisser« andersrum - da hatte ich erst den Text und dann die Musik gemacht, was auch schon öfters vorgekommen ist. Man lässt sich halt treiben und macht sich keine Gedanken darüber, wie etwas entsteht. Deshalb ist sowas auch immer schwer zu beantworten.

Der Sound eurer neuen Scheibe ist nicht ganz so ungeschliffen und roh wie auf eurer letzten Scheibe aber dennoch tyisch Totenmond - eben brachial und druckvoll, wie habt ihr das wieder hinbekommen?

Wie schon erwähnt, ist alles sehr viel vom Equipment abhängig und natürlich macht die Arbeit eines Produzenten auch viel aus. Wenn man es schaffen würde, alle Scheiben von uns nacheinander anzuhören, würde auffallen, dass jedes Album, vom Sound her, völlig anders ist, als die anderen. Trotzdem klingt jeder Song deutlich nach Totenmond - es ist für uns wesentlich interessanter mit den kleinen Feinheiten zu spielen und das auch in die jeweilige Musik einfließen zu lassen, als uns irgendwelchen Trends hinzugeben. Natürlich kann es dadurch zu Meinungsverschiedenheiten mit der Presse kommen, aber wir waren ja noch nie deren sweetest Darling und so soll es auch bleiben. Da leg ich weiss Gott keinen Wert drauf, das wäre auch ein Witz. »Unter Knochen« ist nach wie vor einer meiner absoluten Favoriten bis jetzt, weil sich der Sound genaustens mit der Musik in Verbindung bringt und das ist sehr schwer. Wenn viele Schreiberlinge damit ein Problem haben, freut mich das um so mehr. Denn nicht umsonst sind Bands die ich geschmacklich Scheiße finde, auch so groß geworden durch eben diese Schreiberlinge und wenn das keine Bestätigung ist, ha ha.

Interpretiert man deine Antwort nun böse, könnte man sagen, dass ihr aus der Not eine Tugend gemacht habt, ha ha. Aber soweit will ich nicht gehen. Weiter im Text: Auf der Bühne reizt ihr stets alle Lautstärkemöglichkeiten aus. Vor allem euer Gitarrensound ist im Vergleich zu unzähligen anderen Bands stets unglaublich brutal und druckvoll. Wie biegt ihr das hin? Gibts da technische Geheimrezepte? Liegts am Equipment?

Danke, das hört man gerne. Ich kann jedem nur empfehlen, keine teuren Gitarren zu kaufen. Und mit teuren Gitarren meine ich Gibson, Ibanez, ESP usw. und das meine ich völlig ernst - die kosten ein Scheiß Geld und sind die Kohle einfach nicht wert. Ich kaufe ausschließlich »billiges Gelumpe«, meistens Kopien und baue mir einen guten Tonabnehmer in diese Gitarren. Da muss man allerdings viel Zeit und Geduld investieren, da nicht jeder Tonabnehmer zu allen Gitarren bzw. Hölzern passt. Auf die Mischung kommt es meistens an.
Desweiteren benutze ich live ausschließlich ein älteres Röhren-Topteil von HIWATT - die haben wahrscheinlich früher doch besser gearbeitet als heute die Firmen mit ihren gängigen, neumodischen »Metal-Amps«. Viel Watt aber kein Druck. Ausserdem hab' ich einen, von mir frisierten, Fußtreter der einiges bringt. Allerdings, zu meiner Schande muss ich gestehen, dass wenn ich das Geld aufbringen könnte, ich mir glatt einen »HIWATT CP103- Pete Townsend signature« zulegen würde - Alter, der bläst alles weg. Da bin ich echt entzückt, dass diese Firma wieder am Start ist.

Die letzten Worte gehören euch! Bis bald!

Danke für das Interesse und man sieht sich hoffentlich mal wieder in Kassel, mit nem' neuen HIWATT - wenn so Gott will.

Dirk

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Interviews:

Interview: Totenmond, 12.04.2008 Anständige Arbeit für Schmarotzer und Parasiten

CD-Reviews:

CD-Review: Totenmond - Unter Knochen
CD-Review: Totenmond - TonbergUrtod


Diese Seite wurde 2 mal kommentiert
Richard (25.07.2005 08:31:22)
Also hab mir gerade das Interview durch gelesen und ich muss sagen echt starke worte ! Ich bin schon ein alter Totenmond Fan ! Hab alle ALben und das is echt ein hammer was die jungs für geile musik machen ! Echt ein hammer ! Ich hoffe das bald wieder was neues rauskommt ! Ein Tourvideo oder so währe mal was geiles mit ner geilen TonQualität ! Schöne Grüsse aus Österreich

Gruss Richard
Lichtbringer (09.08.2005 09:35:22)
Es gibt heutzutage kaum eine gesellschaftskritischere Band als To+enmond!
Und zudem einen "Hammer"-Sound abliefern.
Macht weiter so jungs!!!

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